23.08.2019

Impressionen aus dem IBF

19.06.2019 | Wien
IBF European SSM Round Table

 

The IBF invited to the "10th European SSM Round Table" on Wednesday, 19 June 2019 at the Oesterreichische Nationalbank.

Top-level experts from European entities and banks discussed current issues of Financial Supervision and Regulation, and presented and exchanged their views within the framework of this high-profile Round Table "European SSM".

 

 European System of Financial Supervision (ESFS) & Single Supervisory Mechanism (SSM)

In the ESFS context, the Single Supervisory Mechanism (SSM) is the first pillar of the EU Banking Union. SSM ensures the soundness of the banking sector and aims at consistent banking supervision in the participating countries. It comprises the European Central Bank (ECB) and the national competent authorities (NCA's) in the Euro area. ECB grants the role of prudential supervision to monitor the financial stability of eligible banks, mitigating systemic and individual risk. Direct supervision nowadays entails 117 „significant" banks which account for almost 82% of the total assets of all supervised entities. It goes hand in hand with the SSM responsibility for the other some 6,000 less significant banks in the area; they, however, are supervised in day-to-day business by the NCAs – in close cooperation with the ECB.
SSM's supreme body is the Supervisory Board which reports to the ECB Governing Council and is currently chaired by Andrea Enria. Four business units also known as Directorates General (DG) and the Secretariat complete the organization. Several other ECB units and services support the ECB banking supervision.
After it became operational on 4 November 2014, the SSM has been developing a state-of-the-art supervisory architecture and a unique professional network of experts. The SSM ensures that pertinent rules and measures are interpreted and applied consistently across all participating countries. This facilitates close cooperation with the other pillars of the EU Banking Union – regulation by the European Banking Authority EBA as well as guidance and help for troubled banks by the Single Resolution Board SRB.

Reflecting on the location of the ECB headquarters in Frankfurt am Main and the number of significant banks involved, a high profile Round Table has been established to exchange views and feed back between decision takers from the banks involved with representatives of the ECB, SSM, EBA, SRB, ESM and other European entities. The 10th European Round Table SSM focusses on „SSM Agenda 2019 and beyond – NPL solutions as core triggers". Further upcoming European SSM Round Tables are scheduled for November 2019 with the Banco de Espana in Madrid and for May 2020 with the Bank of Finland in Helsinki.

The European SSM Round Table - as a neutral platform - was initiated by the IBF International Bankers Forum e.V. in November 2014. The International Bankers Forum e.V. is the largest privately initiated bankers' association in Germany, with some 1,000 finance professionals, banks, financial institutions, fintechs and corporates as personal and institutional members. The memberships of the European Central Bank and Deutsche Bundesbank underline IBF's acknowledged neutral position in the financial community. Since November 2016, the Round Table is organized in cooperation with FIRM The Frankfurt Institute for Risk Management and Regulation, and has developed into an established continuous event.

11.06.2019 | Berlin
IBF Berlin- Jour Fixe - Die Zukunft der Unternehmensfinanzierung - Kapilendo AG

 

Beim Jour Fixe des IBF Berlin im Juni begrüßte Christian Pech den Head of Key Account Manager der Kapilendo AG, Sven Hohensee, im Hause der Kapilendo AG. Nach dem Zusammenkommen aller Gäste wurde unter dem Motto – die Zukunft der Unternehmensfinanzierung - ein spannender Vortrag von Herrn Hohensee präsentiert. Vorgestellt wurde dabei das seit 2015 gegründete Unternehmen Kapilendo mit ihrem Konzept des Crowdfundings als alternativen digitalen Finanzierungsansatz. Die Gäste erfuhren im Laufe des Abends mehr über die Finanzierungsart Crowdlending, mit der Unternehmen ermöglicht wird, Kredite durch eine Vielzahl von Investoren zu erhalten. An den Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussionsrunde mit den geladenen Gästen an, sowie eine Führung durch die Räumlichkeiten. Der gelungene Abend hat allen Teilnehmern gezeigt, in welcher Weise Crowdfunding sowohl für renditeorientierte Anleger als auch für unterschiedliche Anlässe der Unternehmensfinanzierung einsetzbar ist.

 

06.06.2019 | Frankfurt
IBF Frankfurt - Jour Fixe - Führung Ernst-May-Haus & Römerstadt

 

Den Jour Fixe im Juni 2019 verbrachten wir in einem originalgetreuen Ernst-May-Haus in der Römerstadt in Frankfurt. Ursprünglich als sozialer Wohnbau gedacht, schaffte Ernst May zusammen mit 50 Architekten in den 1930er Jahren mit dem Projekt „das Neue Frankfurt" Raum für intelligentes Wohnen mit Liebe zum Detail.

 

06.06.2019 | Hamburg
IBF Hamburg - IBF Mobil - Ein Blick hinter die Kulissen der Tagesschau

 

 

Das IBF Hamburg lud unter der Leitung von Petra Helf am 06. Juni 2019 zu seinem jährlichen „IBF-mobil" ein. Dieses Mal hieß es „Guten Abend meine Damen und Herren – Ein Blick hinter die Kulissen der Tagesschau". Die Tagesschau um 20.00 Uhr ist Deutschlands älteste Nachrichtensendung und erstaunlicherweise, mit derzeit 9.6 Millionen Zuschauern täglich die weltweit erfolgreichste. Allerdings muss sich auch eine solche Institution den Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellen, denn die Zuschauerzahlen sind signifikant rückläufig (2018: täglich 10,3 Millionen). In eindrucksvollen Vorträgen und Führungen durch die Produktions- und Senderäume wurden den IBF-lern die Innovationsanstrengungen der ARD zur Ausweitung des Produktangebots und der Einbeziehung des digitalen Sektors wie Facebook, Instagram, YouTube etc. dargestellt und erläutert. In Anbetracht des Durchschnittsalters der Zuschauer der Tagesschau von 62 Jahren (!!) ist die Zurverfügungstellung des Produkts „Nachrichten" zur Erreichung jüngerer Nutzerschichten über die digitalen Medien unerlässlich.

Natürlich steht auch dabei der Anspruch allerhöchster Qualität und Verlässlichkeit der Nachrichtenverbreitung ganz oben. 330 Mitarbeiter, zur Hälfte in der Redaktion und in Produktion & Verwaltung, stellen sich 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche diesen Herausforderungen für die Tagesschau, die Tagesthemen, das Frühstücksfernsehen, Tagesschau24 und Tagesschau.de. Die Einblicke in die topmodernen Redaktionsbüros, die Produktionsräume und die eigentlichen Sendestudios untermauerten die gewonnenen Eindrücke nachdrücklich. Der Ausflug in die moderne Welt des Marktführers von Nachrichtensendungen in der westlichen Welt erwies sich als ebenso interessant wie informativ.

11.05.2019 | Hamburg
IBF Hamburg - Traditionelle Mai-Wanderung mit Professor Hartmut Schmidt und seinen Alumni

 

Die diesjährige Wanderung führte uns durch wundervolle Natur nach Wilhelmsburg, der größten Elbinsel. Am Bunthäuser Leuchtturm, am Zusammenfluss von Norder- und Süderelbe, ließen wir den Tag mit Speis, Trank und angeregten Gesprächen ausklingen.

 

10.05.2019 | Hamburg
IBF Hamburg - Business Breakfast - Kryptowährungen in der Unternehmensfinanzierung

 

 Das IBF Hamburg veranstaltete am 10. Mai 2019 das 8. Business Breakfast mit Prof. Dr. Hartmut Schmidt und seinem Alumnikreis. Prof. Dr. Carl Heinz Daube (ebenfalls ein Alumni der Hartmut-Schmidt-Schule) referierte zum Thema „Kryptowährungen in der Unternehmensfinanzierung". Vor dem Hintergrund der grundsätzlichen Frage, ob Kryptowährungen überhaupt die Geldfunktionen (Recheneinheit, Zahlungsmittel, Wertaufbewahrungs-mittel etc.) erfüllen, kam Daube zu dem Ergebnis, dass sich Kryptowährungen aufgrund vielfältiger Hindernisse und Risiken bisher nur in sehr begrenztem Maße als Instrument der Unternehmensfinanzierung eignen. Aus den 4.500 existierenden Kryptowährungen haben nur ca. 10 eine nennenswerte Bedeutung, an der Spitze steht nach wie vor Bitcoin. Im Hinblick auf Anleiheemissionen in Hartwährungen weisen Bitcoins eine geringe Markttiefe und Liquidität auf, die Geschäftsabwicklung ist kompliziert und Sicherungsinstrumente bzw. Derivate wie Forwards und Optionen stehen nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung.

 

Dazu kommt die enorme Volatilität des Bitcoins zu anderen Währungen wie Euro und US$, die es mangels Sicherungsinstrumenten derzeit weitgehend unmöglich macht, Bitcoins als (langfristiges) Finanzierungsinstrument einzusetzen. Daube schloss allerdings nicht aus, dass sich die Perspektiven bei kontinuierlicher Entwicklung der Kryptowährungen und Veränderung der Rahmenbedingungen der klassischen Währungen verbessern könnten.
Die anschließende sehr lebhafte und kontroverse Diskussion beleuchtete Aspekte der Geldfunktion von Bitcoins, ihres Einsatzes als Zahlungsmittel in Entwicklungsländern und ihrer Eigenschaft als globale, zentralbank- und politikunabhängige Währung.


Klaus Frasch, IBF Hamburg

02.05.2019 | Frankfurt
IBF Frankfurt - Jour Fixe - Führung Campus Westend

 

Am Donnerstag, den 02.05.2019 wurden wir von zwei Studenten der Goethe Universität auf eine spannende Exkursion eingeladen. Sie brachten uns die wechselseitige Geschichte des Campus, sowie der Goethe Universität näher und ermöglichten spannende Einblicke hinter die Kulissen der größten Bildungsbaustelle Europas. Besonders interessant fanden wir zudem die Eindrücke in die lebhafte Studentenkultur und die Zukunft dieses Campus.

Anschließend ließen wir unsere Impressionen bei einem netten Umtrunk und einem leckeren Essen ausklingen.

 

02.05.2019 | Berlin
FRANKFURT meets BERLIN

 

Am Donnerstag, den 2. Mai 2019 fand die erste Veranstaltung der neuen Reihe „FRANKFURT meets BERLIN" im F.A.Z.-Atrium in Berlin statt. Die Stadt Frankfurt am Main hatte in Kooperation mit der FrankfurtRheinMain GmbH sowie dem International Bankers Forum (IBF) zu diesem Forum geladen. Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann, Bundesfinanzminister Olaf Scholz und der hessische Finanzminister Thomas Schäfer sprachen neben weiteren namhaften Rednern aus Politik, Regierung, Wirtschaft und Wissenschaft zu den mehr als 130 Teilnehmern.

 

Auf dem Weg zur EU-Banken- und Kapitalmarktunion nimmt der Wettbewerb der Finanzplätze in Europa erheblich zu. Der Brexit verändert die Chance-/ Risikoprofile einzelner Standorte wesentlich. Die Stadt Frankfurt und die Rhein-Main-Region nehmen ihre Chancen wahr. Zu den zentralen Aussagen der Konferenz zählte, dass Finanzplätze wie Paris, Luxemburg, Brüssel, Wien oder auch Post-Brexit-London den Vorteil des Regierungssitzes haben. Für die Stadt Frankfurt und die Region als zentraler deutscher Finanzplatz sei daher ein enger Austausch mit der Hauptstadt Berlin unabdingbar. Die Veranstaltung „FRANKFURT meets BERLIN" liefert hierzu einen nachhaltigen Beitrag.

 

Es gehört zu den Zielen der Bundesregierung, den Finanzstandort Deutschland, und damit speziell auch den Finanzplatz Frankfurt am Main zu stärken. „Frankfurt bietet als Standort für deutsche, europäische und internationale Finanzinstitute beste Voraussetzungen", so Bundesfinanzminister Olaf Scholz in einer Rede.

Um den Dialog zwischen den Akteuren zu den finanzpolitischen Themen in Berlin und Frankfurt mit Inhalten und Durchsetzungskraft auszustatten, hat das International Bankers Forum zusammen mit der Stadt Frankfurt und der Maleki Corporate Group als Veranstalter dieses Format initiiert.

 

 „Der Finanzplatz Frankfurt hat neben nationalen Behörden mit der EZB und EIOPA zwei wichtige EU-Institutionen in der Stadt. Wir suchen eine enge Kooperation mit Berlin in politischen wie finanzregulatorischen Themen, um unseren Finanzplatz nachhaltig zu steigern", sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann.

Auf den zwei Panels zu den (1) Auswirkungen des technischen Wandels auf den Finanzplatz, sowie zu den (2) ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für den Finanzplatz ging es nicht nur um den innereuropäischen Wettbewerb der Finanzplätze. Vielmehr müsse die globale Wettbewerbsfähigkeit des EU-Finanzplatzes durch eine Vertiefung der Finanzmarktintegration (Vollendung der Banken- und Kapitalmarktunion) und eine größere digitale Interaktion der nationalen EU-Finanzplätze gegenüber Konkurrenten wie die USA und China gestärkt werden. 

Der Staat und die Politik müsse hierbei für die Stadt Frankfurt und die Rhein-Main Region ein Partner sein. „Deutschland braucht einen global anerkannten Finanzplatz. Hessen und Frankfurt haben sich mit ihren Banken, Versicherungen, der Börse aber auch den Aufsichtsbehörden hierzu entwickelt. Gerade ein enger Dialog mit der Hauptstadt und der Berliner Politik muss dies weiter festigen," so der hessische Finanzminister Schäfer

Das Forum soll zukünftig einmal jährlich in Berlin und einmal in Frankfurt am Main stattfinden - die nächste Veranstaltung „BERLIN meets FRANKFURT" findet am Main 4. November 2019 in Frankfurt statt.

 

Bilder: MALEKI CORPORATE GROUP / Phil Dera

12.03.2019 | Frankfurt
IBF mobil - Frankfurt - Führung FAZ

 

20.01.2019 | Frankfurt
IBF Jahreseröffnungskonferenz - 22. Bank der Zukunft

 

Unsere IBF Jahreseröffnungskonferenz „22. Bank der Zukunft" war ein voller Erfolg.

Interessante Themen rund um Cyber-security und Robotic Process Automation wurden diskutiert. Die Veranstaltung wurde von Herrn Uwe Fröhlich, Generalbevollmächtiger der DZ Bank AG eröffnet. Der IBF-Vorstand und seine Mitglieder danken den Fachleuten auf dem Podium und den Sponsoren für ihre Unterstützung und ihre Beiträge zum erstklassigen Gelingen der Veranstaltung. 

 

Der Champagner ist der König unter den Schaumweinen. Um sich so nennen zu dürfen, müssen die Trauben in der Champagne unter streng festgelegten Regeln angebaut und gekeltert werden. Perlen im Glas, Sterne im Glas - Was macht Champagner eigentlich so besonders? Die Palette reicht vom frischen, leichten Jahrgangs-Champagner bis zum hochpreisigen Grand Cru. Aber woher kommen all die Unterschiede? Liegt es an den Rebsorten, der Region, den Winzern? Gibt es ein Geheimrezept für die Herstellung guter Schaumweine aus der Champagne? Jenen Fragen gingen wir im diesjährigen Wine-Tasting-Seminar, anhand konkreter Beispiele verschiedener Winzer, Jahrgänge und Qualitätsstufen nach.

Doch vor dem Vergnügen der Verkostung köstlicher Schaumweine wurden unsere Gäste gebeten, anhand eines kleinen Fragebogens die Aktivitäten des IBF HH in 2018 zu bewerten und sich darüber hinaus, mit Wünschen und Anregungen, an der Gestaltung des Veranstaltungsprogramms 2019 zu beteiligen; eine geübte und inzwischen den Status der Tradition erreichende Aktivität. Viele interessante Aspekte wurden dabei ins Arbeitsbuch des Ausschuss geschrieben.


Mitgastgeber und wichtiger Sponsor war in diesem Jahr zum nunmehr 6. Mal die Euler Hermes Deutschland, Regionaldirektion Nord, die uns wieder in ihren Räumlichkeiten „Willkommen" hieß. Flankiert von einer winterlichen Suppe und köstlichen Canapés konnten wir uns nach getaner Arbeit dem Genuss von erlesenen Weinen widmen. Aufgrund der außerordentlich positiven Resonanz haben wir erneut Herrn Dreykluft, versierter Weinakademiker und Liebhaber der Champagne, für das Weinseminar gewinnen können. In der ihm eigenen, von weitreichender Kenntnis geprägten und hochgradig unterhaltsamen Art und Weise hat uns Herr Dreykluft in die gaumenumspielende Welt des Champagners entführt. Es wurde geschaut, gerochen, gekostet, bewertet und diskutiert.

 

Am Ende der Veranstaltungen waren unsere Gäste, egal ob Champagner-Neuling oder erfahrener Schaumweinkenner, um viele kulinarische Impressionen und hilfreiche Informationen reicher. Ein wundervoller Abend in gediegener Atmosphäre ging zu Ende. Schon heute freuen wir uns auf das  9. Weinseminar in 2020.

Zur Jahresauftaktveranstaltung des IBF Berlin begrüßte Christian Pech den CSO des FinTech-Unternehmens Capveriant, Herrn Philipp Dennis Niederhagen, in der Investitionsbank Berlin. Unter dem Motto - Die Zukunft der öffentlichen Finanzierung - kamen die Mitglieder zusammen und lauschten einem spannenden Vortrag von Herrn Niederhagen. Dieser stellte seine Finanzplattform im Bereich Public Finance vor, mit der Kommunen eine verbesserte Auswahl von Investoren haben und der Ablauf des Prozesses digitalisiert wird. Dabei verfolgt das Unternehmen nachhaltige, ganzheitliche und transparente Ziele. Für einen besseren Einblick wurde eine Testversion der Plattform vorgeführt. An den Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussionsrunde mit den Teilnehmern an. Schlussendlich hat der Abend den Mitgliedern gezeigt, dass die Digitalisierung der öffentlichen Finanzierung ein enormes Potenzial bietet und Ressourcen effizienter eingesetzt werden können.

 

 

Mit Dr. Hendrik Garz, dem Leiter des globalen Environment, Social und Governance (ESG)- Rating Teams und des Frankfurter Büros von Sustainalytics, einem der global führenden ESG Research und Rating Agenturen, konnte der Düsseldorfer Ausschussvorsitzende Dr. Michael Böhm im Industrie- Club einen der führenden Köpfe aus der aufstrebenden Responsible Investments" Szene begrüßen.

 

Dr. Garz gab zunächst einen systematischen Überblick über die verschiedenen ESG -Investmentansätze und Analysemethoden. Als wesentliches Unterscheidungsmerkmal hob er dabei die zugrundeliegende Motivation der Investoren hervor. Zum einen gehe es um ein „Alignment" des Portfolios mit ESG-Kritierien und allgemein akzeptierten Normen. Darunter falle z.B. der Ausschluss von kontroversen Waffenproduzenten. Zum anderen stünde eine vollständige Integration von ESG Faktoren in die eigentliche Investitionsentscheidung im Vordergrund, also z.B. die Einbeziehung dieser Faktoren in die fundamentale Bewertung von Unternehmen. Last but not least sei ein weiterer Treiber die Erzielung eines nicht-finanziellen „Impacts", also z.B. die Reduzierung von Emissionen oder die Reduzierung von Armut. Für diese sogenannten „Impact Investments", sei das Rahmenwerk der „Sustainable Development Goals" der Vereinten Nationen als eine willkommene Möglichkeit zur Einführung einer gemeinsamen Basis und „Sprache" aufgenommen worden.


Im zweiten Teil seines Vortrags gab Dr. Garz Einblick in die Produkte von Sustainalytics, den Anforderungen seiner mehr als 400 institutionellen Kunden weltweit, der Arbeit seiner ca. 250 Analysten und der Produkte, die das Unternehmen für Asset Manager und Asset Owner (vor allem Pensionsfonds) anbietet. Das Kernprodukt sei das „ESG Risk Rating", auf dessen Basis aktuell ca. 10,000 börsengelistete Unternehmen nach ESG-Kriterien bewertet würden.

 

 Inzwischen sei in vielen verschiedenen Studien nachgewiesen, dass sich die Integration von ESG-Faktoren in Portfolioentscheidungen auszahle. Auch eine eigene Studie auf Basis des ESG Risk Ratings hätte einen positiven Zusammenhang mit Portfoliorenditen und Risiken gezeigt. Dr. Graz zeigte sich daher am Ende überzeugt, dass sich der Trend zu mehr Nachhaltigkeit in den Portfolios insttitutioneller Investoren fortsetzt und schon bald vollends zum Mainstream wird – und zwar sowohl bei Instutionellen als auch bei den Privaten, die dem Trend -vor allem in Deutschland- zur Zeit noch ein wenig hinterherhinkten.

Dem Vortrag folgte eine angeregte Diskussion, zumal auch einige in dem Markt Aktive unter den Teilnehmern waren und das angenehme Ambiente im Industrie- Club zum Verweilen einlud.

 

30.11.2018 | Luxemburg
9th European SSM Round Table

 

GUDDE MOIEN Letzemburg

The Single Supervisory Machanism SSM is a core pillar of Regulation for Eurozone financial institutions and the proposed Banking Union.

Since the SSM inception in November 2014, the IBF International Bankers Forum and its neutral platform have initiated to regularly keep track on the developments. The 9th European SSM Round Table was hosted by Governor Gaston Reinesch in the premises of the Banque centrale du Luxembourg. Under the broad heading „Progress in SSM Regulation" the group of distinguished experts analyzed and recognized the state-of-the-art SSM architecture.

 

To read the speech of Mr. Pierre Beck, Member of the Council & Member of Executive Board, Banque Centrale du Luxembourg please click here.

 

 

Priorities 2019 and beyond, among the findings:

 

-ICT Information and Communications Technology gets ever more decisive for successful bank business models.

-Big Data BD and Artificial Intelligence AI move rapidly up in the ranks of core competencies of financial institutions.

-Same business, same risk, same rules.

-Do the best, outsource the rest.

-In the entire EURO and Eurozone area the danger of regulatory overkill has become imminent.

-SRB – what is important is not the plan, it is planning at all. Focus on resolution planning and making ailing banks resolvable.

-NPLs, and their early avoidance: Teach kids in school to manage their money.

-Do we all know these abbreviations? SSM, ESA Trilogy, NPL, SREP, TCF, SRM, SRB, SREF, MREL, BRRD, ESM, EDIS, TIBER-EU, RBLF, MPE, BIRD, -Access to FMIs, MPE, et mult.al

-A voice from the UK: You can call me BOB – Bored on Brexit.

-Brexit is the new YETI – everybody is talking about it, nobody has seen it in reality.

 

22.11.2018 | Frankfurt
BVH Konferenz 2018

 

Als Kooperationspartner der Konferenz des Bundesverbands der Börsenvereine an deutschen Hochschulen 2018 nahm das IBF an der BVH Konferenz 2018 im Cinestar Metropolis in Frankfurt teil. Traditionell stellte das IBF bei der alljährlichen Stock Pitch Competition ein Jurymitglied aus dem eigenen Vorstand. Herr Marc Renell, CEO der Renell Bank und die Jury entschieden sich aufgrund seiner herausragenden Performance schließlich für Ulrich Wessels als Gewinner des diesjährigen Contests. Moderiert wurde der Nachmittag von Holger Scholze, TV-Börsenkorrespondent und Moderator.

05.11.2018 | Frankfurt
Verleihung des Hessischen Verdienstordens an IBF Präsident Dr. Nader Maleki

 

Offizielle Presseerklärung des Hessischen Ministeriums der Finanzen:

„Dr. Nader Maleki macht sich seit mehr als drei Jahrzehnten für den Finanzplatz Frankfurt und für die Finanzbranche stark – und das mit viel Erfolg: Seine Veranstaltungen genießen einen ausgezeichneten Ruf, dem nationale und internationale Finanzexperten stets gerne folgen. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich für kulturelle und soziale Belange und hat auch hier zahlreiche Projekte mit auf den Weg gebracht." Mit diesen Worten überreichte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer den von Ministerpräsident Volker Bouffier verliehenen Hessischen Verdienstorden an Dr. Nader Maleki aus Hofheim am Taunus. „Sehr geehrter Herr Dr. Maleki, Sie sind eine wichtige Stimme für den Finanzstandort Frankfurt. Seit Langem setzen Sie sich dafür ein, dass nicht nur wir Hessen wissen, dass es sich in Frankfurt bestens leben und arbeiten lässt, sondern auch der Rest der Welt", so Schäfer an den Geehrten gerichtet.

Dr. Nader Maleki, Jahrgang 1947, wurde in Teheran geboren und lebt seit 1969 in Deutschland. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und der Promotion 1978 startete er seinen beruflichen Werdegang bei der Deutschen Bank. Dort arbeitete er in der damaligen internationalen Abteilung, dem Generalsekretariat und als Assistent des Vorstandes Dr. Hans-Otto Thierbach sowie später als Mitarbeiter des damaligen Vorstandssprechers Dr. Alfred Herrhausen. 1986 gründete Dr. Nader Maleki das „International Bankers Forum" (IBF), das heute mit rund 1.000 Mitgliedern einer der größten, privat organisierten Berufsverbände in Deutschland ist. Der Geehrte baute ferner die Public Relations-Abteilung der Deutschen Bank auf, deren Direktor er 1989 wurde. 1991 gründete er die Maleki Group - Financial Communications & Consulting, die sich auf das Gebiet der Finanzkommunikation in Europa spezialisiert hat.

Der Geehrte hat durch seine Arbeit einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, den Finanzplatz Frankfurt zu fördern und zum Mittelpunkt des weltweiten Austausches innerhalb der Finanzbranche zu machen. Durch sein langjähriges Engagement haben die Stadt Frankfurt und die Region ihr Image, ihre Internationalität und ihre Weltläufigkeit steigern können. Zu seinen Verdiensten gehört unter anderem die Organisation der „Euro Finance Week", der „Frankfurt Global Business Week", die Organisation des „International Bankers Forum" sowie des „European Bankers Congress", und die Veranstaltung „Frankfurt meets Davos". Die Maleki Group vergibt außerdem seit 1994 den Preis des „European Banker of the Year".

 

Neben seiner Arbeit zur Förderung des Finanzplatzes Frankfurt setzt sich Dr. Maleki auch für zahlreiche kulturelle und soziale Projekte ein. So übernahm er 2000 und 2001 den „Frankfurter Stadtmarathon" und veranstaltete ihn als „Euro Marathon". Es gelang ihm, innerhalb von zwei Jahren die Teilnehmerzahl auf 14.000 zu verdoppeln. 2002 bis 2004 veranstaltete er mit seinem Verein „Große helfen Kleinen" den „Euro-Charity-Run", einen gemeinsamen Lauf von Direktoren, Lehrkräften und Schülern der Frankfurter Schulen zugunsten der Sonderschulen Frankfurts. Engagiert war und ist der Geehrte darüber hinaus im Frankfurter Verein für bildende Kunst, im Frankfurter Kunstverein, bei UNICEF und in der Leberechtstiftung, die sich für Kinder und Jugendliche mit Handicaps sowie ihre Eltern einsetzt. Im kulturellen Bereich hat es sich Dr. Maleki zur Aufgabe gemacht, junge Talente am Piano zu fördern. Im Jahre 2008 gründete er das „Internationale Piano Forum", welches dem Deutschen Pianisten Preis zu internationalem Ruf verholfen hat.

 

Für seine herausragenden Verdienste wurde Dr. Nader Maleki bereits im Jahr 2002 mit dem Bundesverdienstorden am Bande geehrt.

„Sehr geehrter Herr Dr. Maleki, Sie bringen Menschen zusammen und fördern den Dialog. Dieses Talent hat auf vielfältige Weise dazu beigetragen, Frankfurt als beliebten Treffpunkt der Finanzbranche zu etablieren. Dabei haben Sie aber nie die Menschen vergessen, die weniger auf der Sonnenseite des Lebens stehen, und sich auch stets für soziale Zwecke engagiert", sagte der Finanzminister an den Geehrten gewandt. Auch der Förderung von Kunst und Kultur habe sich Dr. Maleki ehrenamtlich gewidmet. „Wir sind heute hier, um Ihnen für Ihr langjähriges wohltätiges Wirken zu danken. Mit Ihrem Engagement für Frankfurt haben Sie hohe Maßstäbe gesetzt und wir würden uns freuen, wenn Sie dies noch viele weitere Jahre tun", erklärte Schäfer abschließend.

 

 

 

Eingebettet wurde die Verleihung
des Hessischen Verdienstordens in die
IBF Finanzplatzgespräche 2018

Dr. Nader Maleki wurde für seine Verdienste rund um den Finanzplatz Frankfurt ausgezeichnet und auch am Tage seiner Ehrung kam dieses Engagement nicht zu kurz. Unter dem Titel "IBF Finanzplatzgespräche" versammelte das IBF wichtige Akteure der Finanzbranche und warf einen Blick auf die aktuellen Chancen und Entwicklungen des Finanzplatzes im europäischen und globalen Wettbewerb. Das Ganze wurde dabei aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet - aus der Sicht eines Verantwortung tragenden Bankchefs, aus der Runde der Chefvolkswirte, aus der Sicht des Finanzministeriums sowie aus Sicht des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags.

 

Hochkarätige Redner hielten pointierte Keynotes zu Themen, die die Finanzbranche aktuell bewegen, wie: „Finanzplatz Frankfurt im internationalen Wettbewerb" durch Marc Renell, Mitglied des IBF-Vorstandes  und CEO der Renell Bank; „Finanzmarkt Europa nach dem Brexit" von Dr. Thomas Schäfer, MdL & Hessischer Finanzminister, im Gespräch mit Dr. Rupert Hengster, Mitglied des IBF Vorstandes  & Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Hengster, Loesch & Kollegen; „Berlin meets Frankfurt" mit Bettina Stark-Watzinger MdB, Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages. Zudem fand unter dem Titel "IBF Executive Round Table of Chief Economists" eine Panel Discussion statt, zu der Stefan Bielmeier (DZ Bank), Carsten Brzeski (ING), Marc Renell (Renell Bank), Dr. Gertrud R. Traud (Helaba) sowie
Dr. Jörg Zeuner (KfW Bankengruppe) zusammentrafen.

11.10.2018 | Frankfurt
THE SOUND OF GEORGIA - ARTE Eröffnungskonzert der Frankfurter Buchmesse

 

Unsere IBF Mitglieder hatten die Möglichkeit, Ehrenkarten zum exklusiven Arte Eröffnungskonzert der Buchmesse "THE SOUND OF GEORGIA" zu erhalten.

Die überaus talentierten Musiker, mit überwiegend georgischen Hintergrund, verzauberten das Publikum mit bewegenden Stücken gesanglich und auf zahlreichen Instrumenten.

Doch es ging nicht nur um Musik an diesem Abend - auch der interkulturelle Dialog zwischen Deutschland und dem Gastland der Buchmesse - Georgien - fand großen Anklang. In verschiedenen Talk-Runden sprachen die Künstler über ihre Heimat Georgien und ihren Bezug zum Ausland, insbesondere Deutschland. Die Künstler fühlen sich tief mit Georgien verbunden, beschrieben es aber als wichtig auch Erfahrung im Ausland zu sammeln, die
"Comfort Zone" zu verlassen, andere Kulturen kennen zu lernen und dadurch persönlich zu wachsen.

Das International Bankers Forum ist sehr froh darüber ein Teil dieser großartigen Veranstaltung, im Gesellschaftshaus des Palmengartens in Frankfurt, gewesen sein zu dürfen und bedankt sich bei allen Künstlern, Organisatoren und natürlich den vielen Zuschauern!

 

04.10.2018 | Frankfurt
IBF Jour Fixe - XXL Fraport Tour

 

Bei unserem Jour Fixe im Oktober waren wir zu Gast am Frankfurter Flughafen - einem der größten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt! Dieser ist in verschiedener Hinsicht ein herausragender Wirtschafts- und Standortfaktor für das Rhein-Main-Gebiet und weit darüber hinaus: Er ist Unternehmensmagnet, Wissenschafts- und Ausbildungsstandort und mit über 81.000 Beschäftigten die größte Arbeitsstätte Deutschlands.*

Klar, dass das IBF sich nicht entgehen ließ einen exklusiven Blick hinter die Kulissen dieses mega Konzerns zu werfen. Auf der Tour konnten unsere Mitglieder das unvergleichliche Lichtermeer des Fraports bestaunen und den Betrieb ganz nah erleben. Zudem wurden wir mit allen wichtigen und spannenden Infos rund um den Flughafen versorgt.

Als abschließendes Highlight haben wir unsere Mitglieder noch auf ein kleines Abendessen im Kaefers eingeladen. Dort bot sich die Möglichkeit die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren zu lassen und den Abend mit einem fantastischen Blick auf die Landebahn des Flughafens ausklingen zu lassen.
* Quelle: fraport.de

 

Quelle & Copyright Bilder: Fraport AG

04.10.2018 | Berlin
GERMANY GHANA INVESTORS FORUM

 

Nur wenige Wochen vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Berlin, zum Abkommen mit Afrika ("G20 Compact with Africa"), bot sich auf dieser Veranstaltung die Möglichkeit mehr über das Land Ghana bzw. dessen Potenziel für ausländische Investoren zu erfahren. Der wachsende wirtschaftliche Wohlstand und das demokratische politische System machen das Land attraktiv. Thema auf diesem Investorenforum waren unter anderem die Finanzindustrie sowie auch die Automobilindustrie und die Landwirtschaft. Mit Hilfe modernster Technologie fand die Veranstaltung gleichzeitig auf 2 Kontinenten - Afrika & Europa - statt. In drei Sitzungen beginnend mit einer Grundsatzrede, die an beide Konferenzorte übertragen wurde, gefolgt von lokalen Podiumsdiskussionen in Berlin und in Accra, sowie einem gemeinsamen Diskussions-Panel am Ende der Veranstaltung wurden Ideen ausgetauscht, Möglichkeiten vorgestellt und innovative Investitionsstrategien beschlossen.

Das International Bankers Forum war an dieser Veranstaltung als Networking Partner beteiligt.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

26.09.2018 | Berlin
3rd ESG Responsible Investments, Green Finance & Brands Forum

 

Grün investieren – wie geht das eigentlich?

Am 26.09.2018 fand in den Räumlichkeiten der Investitionsbank Berlin das dritte ESG Responsible Investments, Green Finance & Brands Forum statt. Das hochkarätige, internationale Publikum bestehend aus Managern, Direktoren und Spezialisten aus verschiedenen Disziplinen der Finanzindustrie lauschte Vorträgen und Diskussionen mit dem Fokus auf nachhaltigen Investitionsformen und –möglichkeiten. Vorgestellt wurden dabei vorrangig aktuelle Themen, beispielsweise welche Zusammenhänge zwischen Nachhaltigkeit und Performance von Bankprodukten bestehen, welche Klassifizierungen ESG-konforme Investitionen erlauben und wie sich das Streben nach positiven Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft mit Governance und Profit verbinden lassen. Die internationalen Redner diskutierten in drei nach Themengebieten unterteilten Panels über Markttrends und Strategien, nachhaltige Finanzinitiativen und letztlich über die Verbindung von ESG mit nachhaltigen Marktgrößen und scheuten dabei nicht vor den kritischen Fragen der Moderatoren oder des Publikums zurück, was schnell eine rege Diskussion und den konstruktiven Austausch von Know-how und Ideen auslöste, ohne dabei den Blick auf das Thema des Abends zu verlieren. Wir sind sehr stolz darauf als Kooperationspartner ein Teil dieser Veranstaltung gewesen sein zu dürfen.

Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

 

21.09.2018 | Frankfurt
FUTURE EUROPE - Finanzmärkte im Zeichen der geldpolitischen Normalisierung

 

"Auf See muss man immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel haben. Auf Finanzmärkten kann man das leider nicht immer so genau sehen."

Es war eine besondere Ehre und Freude, mit der Deutschen Bundesbank, insbesondere Frau Dr. Mauderer und Herrn Professor Wuermeling, bei dieser Veranstaltung zur Neuen Geldpolitik zusammenzuarbeiten.

Konferenzen unter dem Obertitel FUTURE EUROPE sind die innovativen inhaltlichen Wegbereiter für finanzpolitische Lösungen im europäischen Rahmen.

Save the Date: 10. Mai 2019: "FUTURE EUROPE - Inter-linked Financial Centers".

 

06.09.2018 | Hamburg
Exklusive Hafenrundfahrt

 

Am 6.9.2018 hat der IBF-Ausschuss Hamburg zur „Exklusiven Hafenrundfahrt" eingeladen und 15 begeisterte „Matrosen" sind bei bestem Ausflugswetter in See gestochen. Unter der profunden Führung von Herrn Egloff, Vorstand der Hafen Hamburg Marketing GmbH, erhielten wir Einblicke in die Hafenwirtshaft, sahen mächtige Tanker aus nächster Nähe, schipperten an den vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiffen vorbei und konnten so ein wenig hinter die Hafenkulissen blicken. Die Aussicht auf die Elbphilharmonie von der Wasserseite aus ist ebenso imposant wie der Anblick von Blankenese mit seinem berühmten Treppenviertel. Versiert und mit launigen Anekdoten versehenen Beiträgen hat Herr Egloff Bekanntes rund um den Hafen erläutert und Unbekanntes zum Besten gegeben. Es wurde lebhaft über die Notwendigkeit der Elbvertiefung gesprochen, der Hafen als pulsierendes Herz der Metropolregion Hamburg diskutiert sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit hervorgehoben.

Im Anschluss lud der IBF Hamburg zu einem Imbiss in das „Bootshaus Grill und Bar" ein. Ein Restaurant in der Hafencity, die den Blick über die Elbe mit hervorragenden Speisen und einem exzellenten Weinangebot verbindet. In kurzer Zeit hat sich das Bootshaus zu einer kulinarischen Perle am Kaiserkai entwickelt und ist regelmäßig ausgebucht. Bei Burger oder Pasta wurde das Erlebte nochmals reflektiert und die vielen tollen Eindrücke ausgetauscht. Nach vier geistig wie lukullisch gehaltvollen Stunden verabschiedeten sich unsere außerordentlich zufriedenen Gäste und machten sich auf ihren Heimweg.

 

05.09.2018 | Frankfurt
Mauritius- Business Forum

 

Im Auftrag des Economic Development Board of Mauritius fand unser Business Forum dieses Mal zum Thema

"Mauritius: The International Finance Centre of Choice for Investing in Africa" statt.

 

 

The Economic Development Board is conducting a promotional mission in Germany, scheduled from the 3rd to the 7th of September 2018, to enhance the visibility of Mauritius as an International Financial Centre of choice and substance. The prime objective of this mission is to strategically position Mauritius as a hub for doing business in Africa.

29.08.2018 | Frankfurt am Main
IBF Riverboat Shuffle

 

Wir starten in den Spätsommer mit guter Laune, denn die IBF Riverboat Shuffle war wieder ein voller Erfolg!

Die Stimmung war fantastisch und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern von Banken, Börsen und Finanzdienstleistern und ganz herzlich bei der Goethe Business & Economics Group.

 

22.06.2018 | Rom
8th Round Table "Frankfurt 120", Banca d'Italia

 

„Know your Regulator and Supervisor".

European System of Financial Supervision (ESFS)
Single Supervisory Mechanism (SSM)
„Frankfurt 120" was initiated by IBF as a neutral platform, and has developed into an acknowledged continuous event.

 

20.06.2018 | Globale Medienkonferenz
„FUTURE EUROPE"

 

Europa steht an einem Scheideweg und vor entscheidenden Meilensteinen, wie es seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, seine politische Handlungsfähigkeit sowie seine globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten und verbessern kann. Jetzt ist es dringend erforderlich, dass sich die EU neu erfindet, um ihrem Auftrag auch in Zukunft gerecht zu werden: Wohlstand und Frieden in Europa. Dies ist das Fazit der Konferenz „FUTURE EUROPE", die am heutigen Mittwoch in Frankfurt am Main sowie zeitgleich in den europäischen Finanzmetropolen London, Paris, Amsterdam und Luxemburg stattfand. Insgesamt nahmen ca. 700 Gäste aus Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft, Unternehmerverbänden und Medien an der Konferenz teil.

 Dr. Andreas Dombret, Chairman von FUTURE EUROPE, und ehemaliges Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank, sagte in seiner Eröffnungsrede: „Diese Konferenz kommt im richtigen Moment: Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel diskutieren eine neue Perspektive für Europa, der Brexit kommt immer näher und die transatlantischen Beziehungen müssen möglicherweise neu definiert werden. Außerdem findet morgen eine Sitzung der Eurogruppe und nächste Woche ein europäischer Gipfel statt. Die heutige Konferenz hat der europäischen Diskussion wichtige Impulse verliehen und sollte deshalb in Zukunft fortgesetzt werden."

 Zum Brexit, ein Aspekt, der sich durch den gesamten Tag zog, sagte Dombret: „Der Brexit gibt keineswegs automatisch einen Grund, beim Projekt der Kapitalmarktunion nicht mehr mit Großbritannien zusammenzuarbeiten – letztlich geht es um pragmatische Lösungen, die auch für die Finanzmärkte gefunden werden können."

 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

04.06.2018 | Frankfurt
„Initiative Private Altersvorsorge"

 

Wohlstand für alle – auch im Alter! Mit den bekannten Konzepten ist das nicht mehr realistisch.
Die Debatten der Konferenz „Initiative Private Altersvorsorge", die am 4. Juni 2018 im Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse in Frankfurt am Main stattfand, orientierte sich an dem Punkt »Mehr Regulierung oder mehr Rendite?«. Die erste Diskussionsrunde stand unter dem Titel: »Wettbewerb der Ideen: Wohlstand für alle oder Altersarmut?«. Es wurden die unterschiedlichen Optionen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge diskutiert. Panel 2 warf einen »Blick über die Grenze«, zeigte die Volkswirtschaften auf, die ihre Pensionssysteme bereits erfolgreich reformiert haben und beantwortete die Frage: Was davon können wir auf Deutschland übertragen? Die dritte Diskussionsrunde debattierte das Thema: »Macht Berlin Politik gegen die junge Generation? «Zu Wort kamen hier Oberstufen-Schüler der Wilhelm-Raabe-Schule aus Lüneburg, die den Schülerwettbewerb »econo=me 2017« gewonnen hatten.
Die Konferenz der MALEKI CORPORATE GROUP GmbH fand mit freundlicher Unterstützung der CFA Society Germany, des Flossbach von Storch Research Institut, der FOM Hochschule für Oekonomie & Management sowie LPI Anlagewissen und myPension statt.

24.05.2018 | Frankfurt
„IBF Mitgliederversammlung 2018"

 

Dr. Nader Maleki für drei weitere Jahre als Präsident des International Bankers Forum bestätigt

Das International Bankers Forum e.V. (IBF) hat auf seiner Mitgliederversammlung 2018 den Vorstand neu bestellt. Das Gremium umfasst Dr. Nader Maleki (Präsident), Dr. Hermann Reuter (Vizepräsident), Reinhard R.Oldenburg (Schatzmeister), Dr. Rupert Hengster (Dr. Hengster, Loesch & Kollegen GmbH), Jochen Thiel (12Tree GmbH), Marc Renell (Renell Wertpapierhandelsbank AG), Erdmann R.G. Vogt (VietinBank) und Dr. Joachim von Schorlemer (ING-Diba AG).

Mit einem Netzwerk von rund 1000 persönlichen und institutionellen Mitgliedern, einem regen Vereinsleben in allen Bankzentren und jährlich etwa 60 Veranstaltungen ist das IBF der größte Bankfachverein in Deutschland.

Für die kommenden drei Jahre hat sich das IBF fünf Haupt-Ziele gesetzt: (1) Diskussion von erfolgversprechenden Bankgeschäftsmodellen der Zukunft, auf den Wegen zur EU Banken- und Kapitalmarktunion (2) Schaffen eines Forums, in dem sich der Finanzdienstleistungs-Nachwuchs austauschen kann mit den Senior-Experten aus den Institutionen über die Zukunft der Branche (3) Mit dem Projekt „Frankfurt 120" im neuen Aufsichts-Epizentrum in Europa eine neutrale Plattform für den Interessensaustausch derjenigen Banken zu bieten, die dem neuen Aufsichtsmechanismus SSM und dem innovativen Zusammenspiel zwischen EZB, Bundesbank und Regulatoren unterliegen (4) Die Bündelung der verschiedenen Initiativen für den Finanzstandort Deutschland (5) Einblicke vermitteln in die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Finanzwesen .

„Diese fünf Themen liegen mir besonders am Herzen", so Dr. Nader Maleki. Weiteres im Web unter www.ibf-ev.org.

 

 

04.05.2018 | Hamburg
„IBF Hamburg - Business Breakfast"

IBF meets Prof. Schmidt Alumnikreis
Das IBF Hamburg veranstaltete am 4. Mai 2018 das 7. Business Breakfast mit Prof. Dr. Hartmut Schmidt und seinem Alumnikreis. Frau Dr. Claudia Bott referierte zum Thema „Haftung und Enthaftung der Gesellschaftsorgane beim Einsatz von Beratern". In den letzten Jahren sind der Einsatz von Beratern in Publikumsgesellschaften und damit auch die Kosten signifikant gestiegen. Ein Grund sind die gestiegene Komplexität unternehmerischer (strategischer)
Entscheidung, ein anderer die eventuelle Möglichkeit, sich angesichts der unbegrenzten Haftung eines Geschäftsleiters im Falle von Pflichtverletzungen durch den Einsatz von Beratern möglicherweise Haftungserleichterung zu verschaffen. Die Referentin arbeitete Kategorien und Kriterien heraus, bei denen externe Beratung zu Haftungserleichterungen führen kann. Allerdings kann selbst bei Vorliegen aller Kriterien die Haftungserleichterung bei Fehlentscheidungen rechtlich kritisch hinterfragt und negiert werden. Ein anderer Aspekt beim Einsatz externer Berater ist die sogenannte Vermögensbetreuungspflicht der Geschäftsleitung, die der „Verschwendung von Gesellschaftsvermögen" vorbauen und von daher den exzessiven Einsatz von Beratern, wie er gegenwärtig
teilweise zu beobachten ist, einschränken soll. Auch hier wurden verschiedene Kriterien für das Vorliegen einer Verletzung der Vermögensbetreuungspflicht erörtert (wie angemessene Gegenleistung, Vorrang interner Gutachten, Dauer- und Mehrfachberatung, und die Motivlage des Vorstandes). Abschließend
wurde festgehalten, dass insbesondere Dokumentation und Transparenz die Aussicht auf Enthaftung verbessern und übermäßigen Mitteleinsatz begrenzen können.
Klaus Frasch, IBF Hamburg

 

23.04.2018 | Frankfurt
„IBF Alumni & Studenten Get together"

... Fortsetzung folgt.

18.04.2018 | Hamburg
„IBF Hamburg - 31. Executive Lunch"


31. IBF Executive Lunch in Hamburg mit Angela Titzrath
Am 18. April 2018 fand das 31. Executive Lunch des IBF Hamburg statt.
Zum Thema „Das neue Gesicht der Globalisierung – Chancen und Perspektiven für den Hamburger Hafen" führte die neue Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), Angela Titzrath, aus, dass Hamburg schon seit 1189 am globalen Wirtschaftsgeschehen teilnimmt und seitdem regelmäßig die Herausforderungen des Wandels zu meistern gehabt habe. Das „neue" Gesicht der Globalisierung wird durch die Erweiterung der Wirtschaftsräume seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 und insbesondere die Kommunikationsmöglichkeiten des Worldwide Web geprägt. HHLA, der börsennotierte Betreiber des größten deutschen Seehafens, stellt sich den Herausforderungen der stark zunehmenden Verflechtung und Digitalisierung des Welthandels aktiv, indem nicht nur die Hafen-Terminalaktivitäten europaweit ausgeweitet werden (durch den Betrieb von Terminals in Odessa und Tallin / Estland), sondern auch in verwandte Bereiche wie den Bahntransport der
Container ins Hinterland investiert wird. Hier wird gerade ein europaweites Netz geknüpft, das insbesondere die Märkte Ost- und Südeuropas erreicht. Somit wäre die HHLA für die wirtschaftlichen Chancen der Globalisierung gut gerüstet, muss sich aber auch den Herausforderungen und Risiken, die im wesentlichen in den Unwägbarkeiten der Politik zu suchen sind (Stichworte sind die erratische Politik Trumps, Russland, naher Osten etc.), stellen. Laut
Titzrath steht der der Hamburger Hafen nach wie vor und auch künftig für Weltoffenheit und globalen Handel.
Klaus Frasch, IBF Hamburg

 

12.04.2018 | Frankfurt
„Silk Road - Seidenstraßen-Projekt mit China"

Treffen im Generalkonsulat China

15.03.2018 | Frankfurt
„FUTURE Europe - DigiFin Konferenz"

 

Die Sprecher:

Ulrich Binnebößel (Geschäftsführer Handelsverband Deutschland HDE), Prof. Dr. Jürgen K. Bott (Hochschule Kaiserlautern),

Armin Gerhardt (Vorsitzender des Vorstandes, EFiS EDI Finance Service),

Thomas Groß (Stv. Vorsitzender des Vorstandes, Helaba),

Christian Fink (Head of Payments, NTT DATA Deutschland),

Uwe Klatt (CEO, Paymentgroup International),

Dr. Andreas Martin (Mitglied des Vorstands, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. – BVR),

Jochen Metzger (Zentralbereichsleiter Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme, Deutsche Bundesbank),

Günter Müller (Stv. Abteilungsleiter IT, Zahlungsverkehr, Abwicklungssysteme),

Giuseppe di Rocco (Head of Market Policy, Ingenico Payment Services),

Dr. Ernst Stahl (Direktor, ibi Research an der Universität Regensburg GmbH),

und Carl-Ludwig Thiele (Mitglied des Vorstandes, Deutsche Bundesbank).

Zusammen mit der Deutschen Bundesbank veranstaltete das International Bankers Forum eine Konferenz zu hochaktuellen Themen aus den Gebieten Zahlungsverkehr, Instant Payments und dem TIPS-Projekt sowie zur Digitalisierung des deutschen Finanzwesens.

28.02.2018 | Frankfurt
„21. Bank der Zukunft"

Unsere IBF Jahreseröffnungskonferenz „21. Bank der Zukunft" am

28. Februar 2018 in Frankfurt am Main war ein voller Erfolg. Die Einladung des Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank AG Martin Zielke in das Clubhaus Germania bot die rechte Ambience zur Erörterung hochaktuell bewegender Themen - Digitalisierung in der Finanzindustrie, Cyber Security sowie Fintechs: Frankfurt Rhein-Main im Wettbewerb der Gründerstädte. Der IBF-Vorstand und seine Mitglieder danken den Fachleuten auf dem Podium und den Sponsoren für ihre Unterstützung und ihre Beiträge zum erstklassigen Gelingen der Veranstaltung. Und wir sehen schon der „22. Bank der Zukunft" entgegen.

01.02.2018 | Frankfurt

„Trust Bills"

 

 


Im Rahmen des Jour Fixe im Februar in Frankfurt am Main führten Marc Wersche und Cordula Schramm sehr anschaulich in das Thema Trust Bills ein. Trust Bills ist eine online Auktionsplattform für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, über die jeder Teilnehmer Forderungen kaufen und verkaufen kann. Das zahlreich erschienene Publikum stellte viele Rückfragen an den Leiter des Produktmanagements Trust Bills im Bereich Strukturierte Finanzierungen bei der DZ Bank, was im Laufe des Vortrags zu einem angeregten Dialog führte. Besonders relevant ist das Thema in Bezug auf die Entwicklung der FinTech-Branche, über die wir Sie auch weiterhin auf dem Laufenden halten werden.

29.01.2018 | Berlin

„Jahresausblick- weiter wie bisher mit Niedrigzins und starker Konjunktur?"

 

Zum Jahresauftakt 2018 begrüßte Christian Pech im Namen des IBF den Chefvolkswirt des Bundesverbandes Deutscher Volksbanken- und Raiffeisenbanken (BVR), Herrn Dr. Andreas Bley, in der Investitionsbank Berlin. Nach dem Zusammenkommen aller Gäste führte der Referent die Teilnehmer mit anschaulichen Analysen und Erwartungen für das kommende Jahr durch den Abend. Der positiven Weltkonjunktur, dem bemerkenswerten Wachstum im asiatischen Raum sowie der Rolle Deutschlands als eine der führenden Exportnationen stehen wirtschaftspolitische Herausforderungen wie Protektionismus, enorme Staatsverschuldungen und auch internationale Konflikte gegenüber. An den Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussionsrunde mit den geladenen Gästen an.

Insgesamt hat der gelungene Abend allen Teilnehmern verdeutlicht, dass auch das Jahr 2018 von Optimismus und Wachstum geprägt sein wird.

IBF News

Wir gratulieren Herrn Dr. Dombret zum IBF Finanzplatz-Preis!

 

Das International Bankers Forum vergibt den IBF Finanzplatz-Preis an Persönlichkeiten, die sich um den Finanzstandort Deutschland verdient gemacht haben.

Dieses Jahr geht die Würdigung an Herrn Dr. Andreas Raymond Dombret, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank. Aktuell hat sich Andreas Dombret im Zusammenhang mit dem Brexit nachhaltige Verdienste um den deutschen Finanzplatz erworben. Gleiches gilt für sein langjähriges Eintreten für das deutsche Kreditwesen in internationalen Gremien wie G7 und G20, dem IMF, der OECD, der BIZ, dem Baseler Ausschuss sowie dem Financial Stability Board. Schließlich tritt Andreas Dombret in besonderem Maße für den Erhalt des deutschen Bankenwesens in seiner jetzigen Struktur ein, indem er sich für die Entlastung kleiner und mittlerer Banken und Sparkassen bei der Regulierung einsetzt. Im akademischen Bereich trägt er regelmäßig zur Forschung und Lehre in der Bankbetriebswirtschaft bei.

Die Verleihung der Auszeichnung fand im Rahmen einer Feierstunde im Frühjahr 2018 statt.

Auch die Bild Zeitung hat davon berichtet!

07.12.2017 | Frankfurt

Jour Fixe im Advent

 

Bei unserem Frankfurter Jour Fixe im Dezember haben wir das Jahr 2017 gemütlich ausklingen lassen und viele gelungene Veranstaltungen Revue passieren lassen. Bei leckeren Süppchen und winterlichen Getränken gab es genügend Gelegenheit, sich mit anderen IBF-Mitgliedern auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Der Jour Fixe fand im Frankfurter Traditionslokal ,,Zum Standesämtchen" statt. Dort gab es neben ausgezeichneter Küche auch die Möglichkeit, einen Blick auf den Weihnachtsmarkt am Römer zu werfen und seinen Glühwein ganz ohne Trubel zu genießen.

10.11.2017 | Frankfurt

Networking Lounge auf der Jubiläumskonferenz des BVH

 

Das IBF gratuliert dem Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen - BVH e.V. zum 25-jährigen Bestehen! Anlässlich der großartigen, dreitägigen Jubiläumskonferenz waren auch wir mit einem Stand in der Networking Lounge vertreten. Mit vielen von den ca. 250 teilnehmenden Jungbörsianern haben wir anregende Gespräche geführt.

 

Wir freuen uns zu sehen, dass sich so viele junge Menschen in der Finanzbranche engagieren und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit dem BVH!

02.11.2017 | Frankfurt

Jour Fixe

 

Beim Jour Fixe im November 2017 konnten unsere IBF Mitglieder das Ostend rund um die EZB erkunden.
Neben einem atemberaubenden Blick auf die Skyline bot sich auch die Gelegenheit, Historisches über die Großmarkthalle und die alten Straßen des Viertels zu erfahren. Zu entdecken gab es außerdem den Hafenpark, der mit seinen vielseitigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten am Rande von Frankfurt eine tolle Gelegenheit bietet, abseits vom Trubel der Stadt zu entspannen. Natürlich kamen auch Informationen rund um die EZB und die vielversprechende Entwicklung des neugeborenen Trendviertels nicht zu kurz.

Zum Abschluss gab es noch anregende Gespräche bei einem leckeren hausgemachten Eistee in einer gemütlichen Bar mitten im Ostend.

07.09.2017 | Frankfurt

Jour Fixe

 

Zum Jour Fixe im September lud das International Bankers Forum e.V. seine Mitglieder und Freunde zu einer Führung auf dem Campus Westend der Goethe – Universität in Frankfurt a.M. ein.
Bei einer Begegnung von gestern und heute bekamen die Teilnehmer nicht nur einen Einblick in die Studienbedingungen des jungen Universitätsstandortes Westend, sondern erfuhren auch spannende Fakten aus der Geschichte des IG-Farben Hauses. ,,Deutschlands schönster Campus" begeistert durch die architektonische Verbindung des historischen Hauptgebäudes mit hochmodernen Studieneinrichtungen, umringt von zahlreichen Grünflächen und Parkanlagen.
Mitten im Herzen Frankfurts lädt der grüne Campus neben dem Forschen auch zum Verweilen ein. Bei einem kleinen Umtrunk im Biergarten des Geländes konnten die Teilnehmer den Abend bei guter deutscher Küche gemütlich ausklingen lassen und den Gedankenaustausch fortsetzen.

 

Weitere Angebote des Veranstalters in den Gebieten Kunst, Geschichte und Kultur der Region Rhein-Main finden Sie unter:  http://www.kultur-erlebnis.de

 

22.08.2017 | Frankfurt

Riverboat Shuffle 2017

 

Im Spätsommer 2017 legte die MS Nautilus wieder vom Eisernen Steg zu einer ganz besonderen Rundfahrt auf dem Main ab.

An diesem herrlichen Sommerabend konnten unsere zahlreich teilnehmenden IBF-Mitglieder und ihre Freunde und Familien vom großen Oberdeck aus die beeindruckende Kulisse der Mainmetropole aus einem mal anderen Blickwinkel betrachten und dabei die Farbenspiele des Sonnenuntergangs über Mainhatten genießen. Bei einem Schoppen Apfelwein und leckerer Frankfurter Küche fanden sich gute Gelegenheiten, vom Stress der Finanzwelt abzuschalten, anregende Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. Mit an Bord war auch die Marching Band ,,Combo Combo", die mit ihrer mitreissenden Performance für eine sommerlich-fröhliche Atmosphäre und für ausgelassene Stimmung auf der Tanzfläche sorgte.

17.07.2017 | Hamburg

29. Executive Lunch: „G 20 – Quo Vadis"

 

Dem IBF Hamburg bot sich während seines 29. Executive Lunch die Möglichkeit, aus der Sicht eines ausgesprochenen Kenners der Materie des G20-Gipfels, detaillierte Einblicke in die Auffassungen zur Fortentwicklung der Globalisierung zu bekommen. Prof. Dr. Henning Vöpel vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut HWWI berichtete auch von den Erkenntnissen der hochkarätig besetzten, internationalen Konferenz „Living Without Globalization?", die im Vorfeld des G20-Gipfels stattgefunden hat.

17.07.2017 | Berlin

Executive Round Table of Chief Economists (ERCE)

 

Gemeinsam mit Peter Praet, Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), hat Dr. Nader Maleki, Präsident des International Bankers Forum (IBF), Anfang 2014 den Ausschuss „Executive Round Table of Chief Economists" ins Leben gerufen. Er steht unter der fachlichen Leitung von Herrn Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. Die Europäische Zentralbank gehört zu den rund 40 institutionellen Mitgliedern des IBF, der größten privaten Bankenvereinigung in Deutschland.

Bei den drei jährlichen Sitzungen in Frankfurt und Berlin kommen die Chefökonomen der großen deutschen und ausländischen Banken und Versicherungsunternehmen zusammen und diskutieren die aktuellen makroökonomischen Themen in einem kleinen, exklusiven Kreis mit namhaften Gastsprechern aus Politik und Wirtschaft. Das Ziel des ERCE ist es unter anderem, den Dialog zwischen der Finanzindustrie, der Realwirtschaft und der Politik, aber auch mit internationalen Organisationen wie dem IWF und der EZB zu vertiefen.

03. und 04.07.2017 | Hamburg

Internationale Konferenz - ,,Living Without Globalization?"

 

„I like the dreams of the Future better than the history of the Past."
-Thomas Jefferson-

 

So wusste schon einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika seiner Politik eine weitsichtige Orientierung zu geben. Eine der kräftigsten Strömungen weltweit ist seit zwei Generationen die Globalisierung - mit vielfältigsten Erscheinungen, fundamentalen Auswirkungen, von den einen gelobt als zielbewusste Richtschnur menschlichen Handelns, von vielen anderen kontrovers bis militant abgelehnt.

 Die Welt ist mitten in einer geopolitischen Neuordnung. Mit Beteiligung des IBF und seines IBF Ausschusses Hamburg erarbeitete das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) zusammen mit dem US Reinventing Bretton Woods Committee in einer internationalen Konferenz eine Standortbestimmung im Vorfeld des G20-Gipfels in Hamburg. Gut 100 hochkarätige Vertreter aus den G20-Finanzministerien, von internationalen Organisationen, Forschungsinstitutionen, aus Banken und Zentralbanken und aus der Wirtschaft diskutierten über Entwicklungslinien der Globalisierung.

30.05.2017 | Paris

6. Round Table - ,,Frankfurt 120"

 

„Know your regulator and supervisor."

Das vom IBF initiierte innovative Format „Frankfurt 120" hat sich durchgesetzt! Es genießt überzeugende Alleinstellungsmerkmale und ist heute ein integraler Bestandteil der europäischen Bankenaufsichtsszene, mit ihren globalen Erstreckungen. Der Erfolg liegt in der Nutzung der neutralen IBF-Plattform für die von der EZB einheitlich beaufsichtigten SSM-Banken. Der instituts- und verbandsübergreifende Dialog mit den Aufsichtsorganen sowie der Informations- und Gedankenaustausch unter den „Frankfurt 120"-Instituten in diskreter Atmosphäre wurde für CFOs, CROs und Entscheidungsträger auf der Fachebene zur Routine.

 

Den bisher fünf Round Table-Veranstaltungen in Frankfurt am Main folgte im Mai 2017 die erstmalige Durchführung in Frankreich. Die Einladung durch Francois Villeroy de Galhau, Gouverneur der Banque de France, stieß auf breite Resonanz.

 

Die Teilnehmer aus den SSM-Banken trafen sich in Paris und diskutierten aus erster Hand mit EBA-Chairman Andrea Enria, mit der Chefin des SRB

Single Resolution Board Dr. Elke König, sowie mit Dr. Korbinian Ibel, dem EZB-Generaldirektor für Mikroprudenzielle Aufsicht. Professor Dr. Mark Wahrenburg schließlich setzte sich kritisch mit dem EBA-Vorschlag für eine Bad Bank für ganz Europa auseinander.

23.05.2017 | Hamburg

Executive Lunch - „100 Tage Donald Trump - wohin steuert Amerika?"

 

„100 Tage Donald Trump – wohin steuert Amerika?" Zu diesem Thema referierte während des 28. Executive Lunch des IBF Hamburg kein geringerer als Prof. Dr. Thomas Straubhaar, ehemals Direktor des bekannten HWWI Instituts und Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere für internationale Wirtschaftsbeziehungen, an der Universität Hamburg. Straubhaar ist ein ausgewiesener Kenner der politischen und ökonomischen Entwicklungen in den USA. Er stellte heraus, dass Trump nirgends schlechter wegkomme als im deutschen Fernsehen und empfahl die Tatsache zu akzeptieren, dass das amerikanische Volk ihn nun einmal zum Präsidenten der USA gewählt habe. Auch bei Carter und Reagan hätte es zunächst harsche Kritik gegeben, aber zumindest Reagans Präsidentschaft sei letztlich ein großer Erfolg gewesen, nicht zuletzt aufgrund seiner „Reagonomics". Hier knüpfte Straubhaar mit der Frage nach den sog. „Trumponomics" an. Letztlich seien auch diese angebotsorientiert wie bei Reagan, 1.) Steuern senken, 2.) Infrastruktur verbessern und 3.) Deregulierung, um so zusätzliche Beschäftigung zu schaffen und die Staatsverschuldung abzubauen.

Was hat Trump bisher erreicht? Nun, zumindest sei kein einziger Wirtschaftsindikator bisher schlechter ausgefallen als vorher und die Erwartungen seien nicht nach unten revidiert worden, eher im Gegenteil. Hinsichtlich Trumps Verhaltens, insbesondere der von ihm geführten Protektionismusdebatte, sei die westliche Empörung zumindest in Teilen scheinheilig, denn die größten Protektionisten seien nicht die Amerikaner, sondern die Deutschen, die aufgrund eines künstlich niedrigen Wechselkurses einen Rekordexportüberschuss nach dem nächsten mit den USA einführen. Straubhaar glaubt nicht an Strafzölle auf Produkte aus Deutschland, sondern der Blick der USA sei hier eher auf die billigen Konsumgüter aus Fernost, insbesondere China gerichtet.
Als Quintessenz glaubt Straubhaar, dass Deutschland, wenn Trump bei seinen Absichten bleibt und die US-Ökonomie weiter wächst, wirtschaftlich stark von der neuen Administration profitieren werde. Die überaus anregende Veranstaltung wurde durch eine sehr lebhafte Diskussion abgeschlossen.

02.05.2017 | Düsseldorf

Executive Dinner

 

Am 02.Mai gab Christian Heger, seit 2001 Mitglied der Geschäftsführung und Chief Investment Officer (CIO) der HSBC Global Asset Management (Deutschland) GmbH, seinen Kapitalmarktausblick in einem wahrlich spannendem Umfeld.

 

Damit wurde die Reihe der Executive Dinners im Industrie- Club in Düsseldorf fortgesetzt.

02.05.2017 | Hamburg

IBF Mobil: Besichtigung bei J.J. Darboven

 

1866, also heute vor fast genau 150 Jahren, wurde die Firma J.J.Darboven, heute einer der führenden Kaffeeröster Europas, gegründet.

 

Das IBF Hamburg hat im Rahmen eines IBF Mobil eine sehr interessante Besichtigung der Produktionsstätten am Stammsitz Hamburg durchgeführt.

 

Zunächst wurden seitens des Finanzvorstands wichtige Unternehmensziele, Kerndaten und Managementstrategien erläutert, bevor es zu einer Besichtigung der Produktion und ausgiebigen Probierrunden ging.

07.03.2017 | Frankfurt

20. „Bank der Zukunft"

 

Ein Blick in die Kristallkugel

IBF-Mitglieder treffen die Experten für Zahlungsverkehr, Cyber Security und Qualitätsmanagement von Finanzinformationen – Beyond Banking.

Die Deutsche Bank in Frankfurt am Main bot den rechten genius loci für die 20. „Bank der Zukunft".

02.02.2017 | Frankfurt

IBF „after office"

 

Am 02. Februar 2017 waren wir zu Gast in der aktuellen Ausstellung „Geschlechter Kampf" im Frankfurter „Städel".

Die Frage nach der männlichen und weiblichen Identität ist von ungebrochener Aktualität. Die Konsequenzen daraus sind täglich bis in unsere Arbeitswelt hinein spürbar.

19.01.2017 | Hamburg

IBF Hamburg Jahresauftaktveranstaltung 2017 mit WEINSEMINAR

 

Am 19. Januar 2017 veranstaltete das IBF Hamburg den traditionellen Jahresauftakt, wiederum in den Hamburger Räumlichkeiten von Euler Hermes Deutschland im Rahmen eines Weinseminars. Vor dessen Beginn waren die Teilnehmer unter der Moderation der Vorsitzenden des IBF Hamburg, Petra Helf, gehalten, das IBF-Jahr 2016 in kritischer Würdigung Revue passieren zu lassen.

01.12.2016 | Frankfurt

Jour Fixe

 

„Börsenmakler in Zeiten des Algorithmischen Handels"

Das IBF-Frankfurt vereinte wieder einmal auf perfekte Weise Finanz-Theorie und Bank-Praxis im Rahmen des Dezember Jour Fixe.
Knapp 20 Studenten des ,,Goethe Finance Club", Kooperationspartner des International Bankers Forum e.V., sowie rund 30 Mitglieder des IBF folgten den lebendigen Darstellungen durch Marc Renell, Vorstand der Renell Bank AG und Mitglied im Vorstand des IBF e.V., im House of Finance der Goethe Universität zu Themen wie Börsenmakler in heutigen Zeiten, Hochfrequenz-Handel und wettbewerblichen Mikrostrukturen von Wertpapiermärkten.

 

Die Teilnehmer lernten dabei die Herausforderungen an einen „Algo Trader" kennen und warum das Fine tuning von IT-Programmen heute mehr über den Erfolg im Wertpapierhandel entscheidet als das sichere Bewegen auf dem glatten Börsen-Parkett. Die anschließende, lebhafte Diskussion wurde begleitet von einem weihnachtlichen Imbiss, den die Studenten höchst professionell vorbereitet hatten.

07.11.2016 | Düsseldorf

Executive Dinner

 

Normal war gestern – Finanzsektor im digitalen Wandel

Mit einem Vortrag unter diesem Titel von Jürgen Lieberknecht, Vorstand Privatkunden bei der TARGOBANK und auch selbst im Regionalausschuss NRW aktiv, wurde am 07. November die Reihe der Executive Dinners im Industrie- Club in Düsseldorf fortgesetzt.
Jürgen Lieberknecht, zuständig für Marketing, Produktmanagement und Vertrieb Privatkunden bei der TARGOBANK, skizzierte in seinem Vortrag die Herausforderungen und Folgen des digitalen Wandels für den Finanzsektor.
Die anschließende angeregte Diskussion belegte, wie willkommen der institutsübergreifende Gedankenaustausch im kleinen Kreis gerade angesichts der Herausforderungen der Branche ist.

03.11.2016 | Frankfurt am Main

Jour Fixe im Museum Giersch der Goethe Universität

 

In der aktuellen Ausstellung „Kommen und Gehen – von Courbet bis Kirkeby. Künstleraufenthalte in der Region Frankfurt/RheinMain" erlebten Mitglieder und Freunde des IBF unter fachkompetenter Führung einen Abend voller Kunst und Kultur.

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 03.11.2016 | Hamburg

26. Executive Lunch

 

Das IBF Hamburg lud unter der Leitung von Petra Helf zu seinem 26. Executive Lunch in den Übersee-Club.

 

Zum hochaktuellen Thema „Continent Isolated – was bedeutet der Brexit für Europa?" referierte Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor und Geschäftsführer vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI).

02.10.2016 | Frankfurt am Main
Banker Of The Year

Mit Stadtrat Markus Frank bei der Preisverleihung des

Banker Of The Year Awards.

Alexandre Casali, General Manager der Banco do Brasil, mit IBF Vize-Präsident Hermann Reuter.

08.09.2016 | Frankfurt am Main
IBF Riverboat Shuffle 2016

 „Nur wer mitfährt, hat auch Spaß!" – 300 IBF-Mitglieder und ihre Friends & Families hatten grosses Vergnügen bei der traditionellen IBF River Boat Shuffle im September auf dem Main. Sommerwetter wie bei Petrus bestellt, leichte Speisen und Getränke, Musik vom DJ und eine Moving Combo sorgten für gute Stimmung. Nicht zuletzt unterstrich der phänomenale Sonnenuntergang über der Skyline von Mainhattan unser Motto „Banking is people – and we combine the generations". Vom Schiff aus gewinnt man ganz andere Perspektiven auf Frankfurt, seine Hochhäuser und vertraute Stellen wie den Eisernen Steg, die Gerbermühle und das Höchster Schloss . Vor allem sahen viele Passagiere den prächtigen Glaspalast der EZB erstmalig in voller transparenter Höhe und Breite. Ob sie wohl Dinge wie Nullzinspolitik, Anleihen-Ankaufprogramme, SSM und SRB für einen Moment vergessen konnten?

06.09.2016 | Hamburg

25. Executive Lunch - „Wohin steuert Russland – Putins Sicht der Dinge"

 

Das IBF Hamburg lud unter der Leitung von Petra Helf zu seinem 25. Executive Lunch in den Übersee-Club Hamburg ein.

 

 

Die Journalistin und Buchautorin Katja Gloger referierte zum Thema „Wohin steuert Russland – Putins Sicht der Dinge".

IBF Hamburg Ausschussmitglied Egbert Claassen  mit Frau Simone Körber von der Deutschen Bank in Hamburg.

27.8.2016 | Hamburg
IBF Hamburg steht im Finale

Am 27.8.2016 jährte sich das Einladungsturnier der Handelskammer Hamburg zum 42. Mal. Wie schon in den vergangenen Jahren folgten auch diesmal rund 40 begeisterte Tennisspieler aus Vertretern der Handelskammer / Verbände sowie der Konsuln / Presse der Einladung von Susanne Küchmeister, Mitglied der Geschäftsführung der Handelskammer und Organisatorin des Turniers. Um 11.00 Uhr startete das Turnier beim Klipper Tennis- und Hockey-Club in Wellingsbüttel. Die wunderschöne Anlage glänzte im Sonnenschein und so fand das Turnier unter idealen Bedingungen statt. Kulinarische Köstlichkeiten und eine regelmäßige Versorgung mit Getränken rundeten die Turnierbedingungen ab.

Mit großer Begeisterung und enthusiastischen Doppelpartnern zog Egbert Classen, Mitglied des IBF Ausschusses Hamburg, ins Finale ein. Zusammen mit Susanne Küchmeister traten sie als Vertreter Handelskammer / Verbände gegen Konsuln / Presse an, repräsentiert durch Daniel Medina (Generalkonsulat der Republik Chile; Presse/Konsuln) und Gerd Nordmeyer (Internet Medien, Presse/Konsuln). Nach einem hochklassigen, spannenden Match mußten sie sich mit 6:9. geschlagen geben. Aber wie auch beim IBF steht nicht allein das Spiel im Vordergrund sondern  auch der Austausch der Teilnehmer untereinander. Denn das ist der Ursprung des Turniers, eine Plattform für Netzwerker schaffen in locker sportlicher Atmosphäre. Und dass der Weg der richtige ist, zeigt die Tradition des Turniers das sich zum 42. Mal jährt. Nach einer Vielzahl gespielter Matches und hochinteressanter Gespräche endete das Turnier gegen 19.00 Uhr.

P.S. Der Tag endete für die Handelskammer / Verbände gegen Konsulen / Presse nach Punkten 255 : 196. Damit steht es in der ewigen Vergleichsliste 23 : 18 für die Handelskammer / Verbände.

19.07.2016 | Stuttgart
Banken zwischen Regulierung, Kulturwandel und Fintechs

Banken befinden sich heute in der größten Umbruchsphase in der Branchengeschichte.
Während in anderen Branchen eine zunehmende Digitalisierung und Technisierung bereits vollständig in das Geschäftsmodell integriert ist, erreicht die digitale Wende die Bankhäuser verzögert, jedoch mit voller Wucht!

Ein guter Grund, in Anlehnung an die letzte Veranstaltung im April 2016, Dr. Martin Setzer, Advisor und ehemaliges Vorstandsmitglied der Landesbank Baden-Württemberg, als Referent zu bitten, ebenfalls das Thema Digitalisierung zu beleuchten. Der Redner im April, Ulrich Dietz, CEO der GFT Technologies SE, empfing die rund 50 Gäste in seinen Räumlichkeiten im GFT Corporate Center im Stuttgarter Fasanenhof.